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Tennis-Wetten: Wer wird "King of Queens"?

Tennis RSS / Klaus Schepers / 08 Juni 2009 / Kommentar schreiben Wettbonus

Das French Open-Finale ist gerade beendet, schon geht's weiter im Turnierkalender. Die vierwöchige Rasensaison steht an, die ihren Höhepunkt mit dem Grand Slam-Turnier in Wimbledon in zwei Wochen findet. Diese Woche starten im Queen's Club die Aegon Championships. Die Suche nach dem "King of Queens" ist im Betfair Live Video jeden Tag mitzuverfolgen!

Drei von vier Halbfinalisten aus dem vergangen Jahr werden in London fehlen. Rafael Nadal und David Nalbandian plagen sich mit Verletzungssorgen, Novak Djokovic spielt in diesem Jahr erstmals bei den Gerry Weber Open in Halle/Westfalen und versucht, Roger Federer ein Bein zu stellen. Das heißt aber nicht, dass das Turnier nicht auch in diesem Jahr hervorragend besetzt ist. Zwei Spieler allerdings ragen trotzdem aus dem Feld heraus.

Andy Roddick konnte das Turnier bereits vier Mal gewinnen und geht dieses Jahr als Nummer zwei der Setzliste an den Start. Allerdings meinte es die Auslosung trotzdem nicht allzu gut mit dem Amerikaner. Bereits in der dritten Runde könnte es zum Duell mit dem einzigen Spieler im Hauptfeld kommen, der dieses Turnier auch schon gewinnen konnte: Lleyton Hewitt. Genau wie der Amerikaner gewann Hewitt gleich vier Mal hier. Auch wenn der Australier seiner Bestform seit längerem hinterherläuft, auf Rasen zählt das nicht so stark wie auf den anderen Belägen, auf denen spielerische Fähigkeiten deutlich wichtiger sind.
Neben Hewitt warten auf Roddick auch in den beiden folgenden Runden warten mit Cilic/Mahut und Blake/Ljubicic starke Gegner mit hervorragendem Aufschlag.

Allerdings ist eine Quote von 4,50 für den Amerikaner trotzdem ein wenign zu hoch, denn in den engen Situationen ist er unglaublich stark. Beispiel gefällig? Roddick hat in diesem Jahr eine Tie-Break-Bilanz von 15:3. Viel besser geht's kaum. Da können die anderen Spieler in seiner Hälfte so stark aufschlagen wie sie wollen.

Als absoluter Topfavorit geht Andy Murray ins Turnier. Der Schotte spielt gerne auf Rasen und hat sich in den letzten zwölf Monaten psychisch so stark verbessert wie kein andere Spieler auf der Tour. Der Viertelfinaleinzug von Wimbledon mit der Niederlage gegen den späteren Sieger Rafael Nadal dürfte wohl nur der Anfang gewesen sein. Seine Quote ist vor allem deswegen zu hoch, weil seine Auslosung deutlich einfacher ist als die von Roddick.

In der oberen Hälfte sind nur wenige Spieler, die dem Schotten überhaupt gefährlich werden könnten. Dazu zählt bis zum Viertelfinale eigentlich nur Feliciano Lopez und im Halbfinale dann Marat Safin oder Gael Monfils. Doch beide sollten Murray nicht wirklich gefährlich werden. Und danach wartet höchstwahrscheinlich der im Tie Break unbezwingbare Andy Roddick.

Empfehlung:

Andy Roddick to win @4,50
Andy Murray to win @2,40

Auch in dieser Reihenfolge. Einen Turniersieg des Amerikaners kann man eventuell so absichern, dass man bei Sieg von Murray mit +/- Null rausgeht.

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